| | Tennis - ein Sport mit Millionen Anhängern
Weltweit erfreuen sich Millionen von Menschen an dem eleganten "weißen Spiel" am Court. Die beiden Spieler befördern hin- und her mit ihren Schlägern den kleinen Ball stundenlang über das Netz zwischen den beiden Spielflächen - das sieht leicht und spielerisch aus. In Wirklichkeit erfordert Tennis jedoch eine enorme Portion an Ausdauer, Kraft und die richtige Spieltaktik und nicht zuerst eine ausgefeilte Technik.
Tennis ist eine Powerkombination aus Kraft und Ausdauer. In einem normalen Tennismatch kann es zu 300 bis 400 explosiven Kraftschüben kommen. Der Kraftaufwand stellt sich als enorm dar, deswegen ist hier gute Vorbereitung mit einem durchdachten Krafttraining sehr wichtig. Ein guter Tennisspieler im Gesundheitssport gewinnt nicht unbedingt immer im Unterschied zu einem schlechten. Vielmehr ist hier entscheidend, dass dieser nach dem letzten Ballwechsel nicht völlig erschöpft vom Court getragen werden muss.
Während eines Tennismatches liegt die Herzfrequenz circa bei 60 - 70 Prozent des Maximums. Weil man Tennis nur mit einem Arm spielt, besteht grosse Gefahr, einseitig zu werden. Man darf beim Training auch die andere Seite des Körpers nicht vergessen. - Um den Körper mehr oder weniger in Balance zu halten muss die Muskulatur auf beiden Seiten circa gleich sein.
Richtige Technik erlernt man in der Tennisschule
Die Technik spielt eine wichtige Rolle beim Tennis, die Anfänger sollten daher nur unter Anleitung eines guten Trainers diese erlernen. Auch noch andere Faktoren sind entscheidend, für die man selbst sorgen kann: Kraftpotenzial sowie gute Grundlagenausdauer zeichnen guten Tennisspieler aus, weil nicht nur die Arme, sondern auch die Beine beim Tennisspielen besonders gefordert werden.
Es empfiehlt sich ein Ausdauertraining von mindestens 3Mal in der Woche von 30-40 Min, um die hohen Intensitäten an Bewegung, die in einem Tennis-Match ablaufen, besser vertragen zu können. Für die Kräftigung der Schultermuskulatur, ist auch ein Krafttraining unbedingt notwendig. Um besser zu spielen, hilft auch Stärkung der Rumpfmuskulatur. Fangen Sie langsam an und intensivieren Sie schrittweise - die Grundsatzregeln des Fitnesskrafttrainings. Wer: Berlin Rt lk.tf (menü) "Tennisarm" - eigentlich ein Ellbogen
Die bekannteste Beschwerde beim Tennisspielen ist so genannter "Tennisarm", der eigentlich ein Ellenbogen ist. Es ist jedoch eine Überlastung von Unterarmmuskulatur auf der inneren oder der äußeren Seite des Ellenbogens.
Durch Schmerzen macht sich bemerkbar. Ab 30 Jahre alte Spieler haben öfter damit zu kämpfen. Risikofaktoren: Die falsche Griffgröße, lange Spielzeiten, Metallschläger, vie zu harte Schlägerbespannung sowie die Spieltechnik. Kommen 2 oder 3 dieser Faktoren zusammen, ist die Wahrscheinlichkeit richtig groß, ein "Tennisarm" zu bekommen. Sollten einmal beim Spielen Schmerzen auftreten, unbedingt aufhören zu spielen und die betroffene Stelle mit kaltem Wasser oder Eis kühlen. Auf gar keinem Fall weiterbelasten!
Quelle: weClf(at) Wio: Berlin Mt Lk.tf Tennis spielen lernen:
Tennisschulen - Grundsatz fürs Tennis spielen lernen: "Lernen Sie bei einem ausgebildeten Fachtrainer, und Sie werden schnell, kompetenter und vor allem richtig Tennisspielen lernen!"
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Stabile Knochen in jedem Lebensalter
Eine Rückenschule empfehlt sich als Basistraining zur Vorbeugung oder bei Osteoporose . „Hier lernt man, gerade zu sitzen, dehnt seine Muskeln und trainiert sich ein Stützkorsett für die Wirbelsäule an.“ Jedoch 1 Mal pro Woche Rückentraining, das ist zu wenig. Man mit fünf Minuten Rückentraining pro Tag beginnen um wirklich etwas für seinen Rücken tun zu können, und dann täglich um eine Minute steigern. Ein Ausdauer- und Koordinationstraining sollte nach einigen Wochen dazukommen – z.B. mit 5 Minuten Walken pro Tag. Auch das Ausdauertraining sollte langsam auf 10 bis 15 Minuten pro Tag gesteigert werden. Auch wichtige Komponente: Krafttraining. Wenn Sie bereits an Knochenschwund leiden, so sollte nur unter Anleitung eines Experten trainiert werden...
Generell ist wichtig: Mittel bis stark sollten die Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ihre Knochen belasten, um damit den Knochenaufbau zu stimulieren. Gezielt Rücken- und Bauchmuskeln stärken und Gleichgewicht und Koordination trainieren sollen ältere Menschen, bei denen der Knochenschwund schon eingesetzt hat. Tzr: Berlin Suf .tf (menü) Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre alt .- Besonders wichtig ist es die Knochen zu stärken in der Wachstumsphase. Sehr gut geeignet ist hier Spielsportarten wie Hand-, Basket-, Fuß- oder Volleyball. Mit den unterschiedlichen Belastungen beim diesen Sportarten sind für das Knochenwachstum ideal. Mann trainiert den ganzen Körper. Ausdauertraining belastet das Skelett dagegen nur wenig.
Auch Leichtathletik kann betrieben werden um frühzeitig starke Knochen zu trainieren - Tennisspielen, Skilaufen, Eislaufen, Inlineskaten. Die notwendige Bewegungsreize an die Knochen geben auch toben, klettern, rennen beim Spielen. Bei Schulkindern sollten die Eltern sollten unbedingt darauf achten, dass die Kinder sich ausreichend bewegen. Die negative Fehlhaltungen sowie das Ungleichgewicht werden durch das lange Sitzen im Unterricht sowie während der Hausaufgaben gefördert.
Junge Erwachsene von 18 bis 35 Jahre alt Allgemeines Fitnesstraining stärkt auch die Knochen. Gut sind hier Aerobic, Ausdauersport, Laufen oder Radfahren. Bei Joggen ist es von Bedeutung, auf gut gefederte Schuhe Acht zugeben und nach Möglichkeit kleine Schritte machen Von Experten checken lassen sollte man seinen Laufstil regelmäßig. Oft trainieren Jogger sich rasch falsche Haltungen an und schaden ihren Knochen viel mehr, als sie ihnen nützen.
Auch Skilanglauf und Abfahrtski sind ganz gut geeignet zur Vorbeugung von Knochenkrankheiten, weil die Abstoßbewegungen den Knochenoptimale Reize liefern. Sehr gut sind auch Basketball und Volleyball, Tennis, Handball, Fußball, Badminton, sowie auch Sportklettern und Inlineskating. Quelle:foc (d) Bfr: Berlin Rzk.tf (menü) Anna Kournikova - die erotischste Tennisspielerin der Gegenwart Die populärste Sportlerin der Welt ist nach Angaben des amerikanischen Wirtschaftsmagazins " Forbes" - Anna Kournikova. Obwohl sie in der aktuellen Weltrangliste nicht unter den Top10 figuriert, verdreht sie mit ihrem Aeusseren allen Männern den Kopf. Und das tut sie natürlich auch im Internet: 18000 Web-Seiten mit 100.000ten von Bildern seien der Russin gewidmet, und die Internetsuchmaschinen würden beim Namen "Kournikova" oder "Kurnikowa" Rekordzugriffe liefern. Keine andere Spielerin erscheint mit so kurzen und eng geschnittenen Kleidern auf dem Spielplatz und zeigt soviel nackte Haut wie die Kournikova. Anna steht dazu: "In spätestens zehn Jahren wird es nicht mehr reichen, wenn die Damen nur Tennis spielen. Das Publikum will mehr sehen. Wir gehören den Zuschauern. In 10 Jahren wird jede Tennisspielerin mit einem Top auf dem Court anzutreffen sein", meinte Anna Kournikova kürzlich in einem Interview mit dem Tennismagazin Smash
Nach Angaben von "Forbes" ist Kournikova die weltweit am besten vermarktete Sportlerin. Das Jahresgehalt wird auf Elf Millionen Dollar geschätzt. Davon sind 700.000 Dollar Preisgelder. Nur Martina Hingis verdiente 1999 mit Zwölf Millionen Dollar (3,3 Millionen Preisgeld) als einzige Sportlerin der Welt mehr Geld als die Russin.
Name: Anna Kournikova Geboren am: 7. Juni 1981 in Moskau (Russland) Eltern: Mutter Alla - Vater Sergei 1,70 Meter Groß, 55 Kilogramm Gewicht Wohnort: Florida (USA) Augenfarbe: Braun Haarfarbe: Blond Profi seit: Okt. 1995 Ausrüstung: Yonex (Racket), Adidas (Kleidung und Schuhe) Spielt: rechtshändig Hobbys: Tanzen, Musik, TV, Lesen Lieblingsessen: Steak, Sushi Lieblingsgetränk: Orangensaft Lieblingssportarten neben Tennis: Basketball, Eishockey Lieblingsstädte: Rom, London, New York, Paris, Tokio Lieblingsfarbe: schwarz Lieblingsplatz: Sand Lieblingsturniere: French Open und Wimbledon Lieblingsjahreszeit: Frühling Lieblingszahl: 42 Lieblingsband: Jane's Addiction Lieblingslied: Summertime Rolls
Quelle:fansit. korn. (d) Wnc: Sg lk.tf (menü) | |